Das perfekte Herbstessen
Die Tage werden kürzer und die Morgen sind schon viel kälter, als noch vor ein paar Wochen.
Der Herbst kommt in schnellen Schritten und ich finde, man merkt das auch immer an den Speisen in der Küche. Kaum wird es das erste Mal so viel kälter, sehne ich mich immer nach einer warmen Schüssel voll herzhaftem Gemüse und ein paar Scheiben von meinem Lieblingsbrot dazu. Da ist diese vegane Gemüsesuppe totales Comfort-Food für mich. Wie geht’s euch da so?
Gerne mache ich so eine Suppe aus allem restlichen Gemüse, was noch da ist. Es eigenen sich nicht nur Kartoffel, Kürbis, Zucchini und Blumenkohl hierfür. Nein auch Lauch, Brokkoli, Sellerie, Kohlrabi, Möhren und was der Herbst sonst noch so her gibt.
Der Geschmack macht’s aus
Habt ihr schon mal eine Gemüsesuppe gegessen, die eher fad geschmeckt hat? Ich verrate euch nun mal einen Trick, mit dem ihr DAS MAXIMUM an Geschmack aus all dem Gemüse herausholen könnt. Eigentlich ist es ganz einfach, meine Mutter hat das früher schon immer so gemacht. Und vielleicht hat es auch meine Oma schon so gemacht – wer weiß? Ich könnte in der Zwischenzeit mal nachfragen gehen…
ANBRATEN! Bevor wir hier den Faden verlieren. Das Anbraten des geschnippeltem Gemüse in einem hochwertigen Öl ist äußerst wichtig für die Aromen. Wer das macht, hat schon praktisch die halbe Miete der Gemüsesuppe. Und dann. noch am Rande: Das Gemüse solle in der Brühe nicht weich gekocht werden. Es sollte immer noch Biss haben. Selbst, wenn ihr sie danach pürieren möchtet. Die ganzen Nährstoffe sollen uns ja nicht verdampfen. Bei Gemüse gilt: Immer so kurz wir möglich und nur so lange wie nötig.
Auf geht’s zum Rezept:


Rezept

Nun seid ihr dran! Teilt eure Kreationen super gerne auf Instagram und ich teile sie gerne ebenso.
Ich freue mich drauf! Habt noch einen wunderschönen Tag,
Eure Marie

Autor: Marie Dorfschmidt