feastr – die App, die alles einfacher macht – enthält Werbung

Dieser Artikel enthält Werbung ist jedoch nicht gesponsert.

feastr – getestet von mir für euch

Eine Ernährungsapp muss heutzutage so einiges können. Ja was muss sie denn alles können? Schnell sein, einfach, man muss mit ihr tatsächlich Zeit sparen und sie sollte am besten individuell auf einen zugeschnitten sein.

Das haben sich Alex und die drei Mit-Gründer zu Herzen genommen und 2015 ihre gemeinsame App feastr gegründet. Damals hatten sie alle bei einem Sport Start-up gearbeitet. Hohes Interesse für bewusste und vor allem gesunde Ernährung, sowie ausreichend körperliche Bewegung waren somit der Grundbaustein.

Für alle war klar, dass es keine zufriedenstellende App auf dem Markt gab. Viele Diäten sind so zeitaufwendig und machen keine Laune, lange dabei zubleiben. Die Person muss sich einer starren Diät anpassen, es ist zeitlich meist aufwändig und Spaß macht das ganz dann auch keinen.

So kamen sie auf Feast.r!

Die App räumt einfach mal mit klaren Linien und Ordnung in einem Thema auf, in dem es vorher drunter und drüber ging.

Die grundelegenden Einstellungen

In der App lässt sich anfangs klar festlegen, wo man ist und was man erreichen möchte. Dafür gibt es die Kategorien Ziel, Ernährungsform und Geschlecht. Dazu kommt noch, wie oft man Sport betreibt und wie viel körperliche Aktivität der persönliche Alltag zu bieten hat. Des Weiteren auch die Größe, das aktuelle Gewicht, das erwünschte Zielgewicht und wie schnell man dieses erreichen möchte (es gibt hierzu eine empfohlene Einstellung).

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Darauf hin wird ein komplett individueller Ernährungsplan erstellt. Dieser ist immer ersichtlich für die nächsten 7 Tage. Gegliedert in Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Man hat immer die Auswahl zwischen drei Gerichten, oder die Option anzugeben “auswärts zu essen”. Auch unter diesem Punkt finden sich hilfreiche Tipps, auf was man dabei achten sollte. Bis zu diesem Punkt bleiben keine Fragen offen.

Ich habe mir das erste Gericht herausgesucht.

Lasst uns mal kochen

Dafür habe ich mir die Bananen Haferflocken Pancakes ausgesucht. Ich hätte nicht gedacht, dass man kochen SO EINFACH gestalten kann. Ich war sehr (!) positiv überrascht. Aber schaut selbst:

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Wie im Bild sichtbar, habe ich direkt zwei Portionen ausgewählt. Super praktisch, dann kann man auch gleich für jemanden mitmochten, wenn man das möchte. Hier war es meine Tochter. Die Pfannkuchen haben ihr übrigens super geschmeckt.

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Wie ihr sehen könnt, sind die einzelnen Schritte einfach durchstrukturiert und sorgen für eine sehr klare Übersicht. Klickt man auf das Gericht, kann man hier schön sehen, wie sich die Nährwerte zusammensetzen. Darunter stehen die Zutaten und von dort aus kann man das Gericht direkt kochen.

 

 

feast.r, app, Ernährung, Diät, abnehmen, vegan, gesund, einfachUnd dann sind die Pfannkuchen

mit Heidelbeerjoghurt auch schon fertig.

So schnell kann’s gehen!

Happy feast! In der Tat 😋

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so sahen die Pfannkuchen auf meinem Teller aus:

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Die Einkaufsliste

Dieses Feature hat es in sich! Bis hier her war es wirklich super übersichtlich, sehr durchdacht und wie sieht es mit dem Einkauf aus? Ich verspreche euch, es geht genau so weiter. Man kann alle Gerichte, für die man einkaufen will, ganz einfach an- oder abwählen und somit zur Einkaufsliste hinzufügen. Diese sortiert dann nach Supermarktkategorien für euch alle Zutaten vor. Das Ganze sieht dann so aus:

 

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Man hat hier sogar direkt die Option sich die Zutaten über den Rewe Lieferservice nach Hause liefern zu lassen. Ich habe die Option “Einkaufen gehen” gewählt. Sortiert war das ganze dann so:

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Für die Einkaufsliste gibts von mir auf jeden Fall 15 von 10 Punkten 😉

Ich war in 15 Minuten komplett fertig. Der Einkaufswagen war voll und ich war beeindruckt von dieser Effizienz. Auch die Gerichte, bisher habe ich etwa 15 Gerichte mit der App gekocht, viele auch gleich nochmal. Und zwar, weil sie so lecker waren. Wenn es nach meine Tochter gehen würde, gäbe es die Pfannkuchen aus der App jeden Morgen zum Frühstück. Und die 15 Minuten sind schon viel, wenn man sie mit dem Apfeljoghurt mit Nüssen vergleicht. Der nimmt gerade mal 5 Minuten in Anspruch. Und die Zeit hat auf jeden Fall jeder. Ich habe den auch nicht nur einmal gegessen 😉

Hier ist er:

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Die Gründer

Ich habe mich mit Alex – einem der vier Gründern – unterhalten. Klar im Fokus dieser App steht, dass sie sich individuell jedem Nutzer anpasst. Alle Lebensmittel sind in der Datenbank mit ihren Nährstoffen hinterlegt und so kommen die genauen Mengenangaben der Rezepte auch zustande. Ein Puzzle wird konstruiert, das nur zu einem selbst passt. Hier hat keiner denselben Plan.

Alex und die Mitgründer wurde am Anfang durch eine Förderung der Hochschule München unterstützt. Auch im Hinblick auf Ernährungswissenschaftliche Aspekte.

Die Konzeption haben sie alleine auf die Beine gestellt. Sowie die technischen Anforderungen und den Aufbau der App an sich. Vorab war die App dann verfügbar für iPhones, doch seit dem 30.10.2018 steht sie nun auch allen Android-Nutzern zur Verfügung.

Sie soll einen begleiten und eine große Hilfe bieten. Feast.r soll Zeit sparen, lecker sein und zeigen, dass Gesund auch einfach sein kann. Für die Zukunft haben die Vier noch weitere Ziele vor Augen. Es soll eine Option für’s Vorkochen geben, sowie die Einbindung für Lebensmittelunverträglichkeiten und eventuell auch eine englische Version.

Wir sind also gespannt!

Und falls Du nun die App einmal ausprobieren möchtest,findest Du feastr hier und kannst Dir die App direkt herunterladen. Das tolle ist, es gibt eine bereits sehr umfangreiche kostenlose Version. Mit einem vollständigem Plan inklusive Einkaufsliste.

Ich koche mir jetzt erstmal noch etwas schönes aus der App und wünsche euch alles Gute.

 

Eure Marie 😉

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Folge:
therawberry
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