Reisnudel Salat, vegan & glutenfrei – und was es mit Antikörpern und Lebensmitteln auf sich hat

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(enthält platzierte Werbung)

Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch! Es ist unglaublich leicht verträglich, zudem vegan und glutenfrei. Ein super leichtes Essen, perfekt für die warmen Tage. Darf ich vorstellen: der ultimative Reisnudelsalat! Mit nur wenigen Zutaten und in 15 Minuten ist das eine echte Nährstoff- und Geschmacksexplosion. Aber was ist die Story hinter dem Gericht?

Die Story

Vor 5 Jahren habe ich mich gefragt, was hinter all dem veganen Hype steckt. Was es damit auf sich hat und wollte für 2 Wochen ein Selbstexperiment angehen. Zwei Wochen vegan, um zu verstehen, worum es ging. Man muss dazu anmerken, dass ich schon davor Industriezucker und Weizen aus meinem Speiseplan so gut wie möglich gestrichen hatte, weil es mir ohne diese Lebensmittel besser gegangen war. Und was ich nocht nicht wusste war, dass ich nach Ablauf der 2 Wochen eine unglaubliche Überraschung erfahren würde.

Ich fand es erst einmal nicht schlimm, kein Fleisch und keine tierischen Produkte mehr zu essen. Ich hatte davor schon nicht viel Fleisch gegessen. Das einzige, das mir unglaublich schwer gefallen war, war die Milch. Da ich meinen Latte Macchiato am Morgen über alles geliebt hatte. Kurzerhand gab ich Kaffee einfach ganz auf, bis ich eine Alternative finden konnte.

Und was in den nächsten 2 Wochen passiert war, war gigantisch:

Ich hatte nie Probleme mit der Verdauung, oder den Schlafen gehabt. Aber plötzlich schlief ich viel besser und mein Körper funktionierte wunderbar und gar reibungslos. Mir war erst in diesen zwei Wochen aufgefallen, dass ich mich früher nach dem Essen immer sehr schlaff und müde gefühlt hatte. Diese Tatsache stellt eigentlich einen Widerspruch dar. Zudem nahm ich ohne Aufmerksamkeit darauf 3 kg in den zwei Wochen ab. Ich war sprachlos.

Da ich mich wirklich SO VIEL vitaler gefühlt hatte, schloss ich darauf, dass mein Körper tierischen Proteinen nicht gut vertragen hatte. Anders konnte ich es mir nicht erklären. Und so wurden aus zwei Wochen 5 Jahre und inzwischen noch mehr.

Was sind Lebensmittel eigentlich?

Lebensmittel sind richtig wichtig für unseren Körper, ja sogar LEBENSnotwendig. Sonst würden sie nicht Lebensmittel heißen. Aber was genau sind Lebensmittel und warum entwickelt unser Körper manchmal eine Unverträglichkeit diesen gegenüber?

Zuerst einmal: „Lebensmittel sind Substanzen, die konsumiert werden, um den menschlichen Körper zu ernähren. Der Begriff Lebensmittel (früher im Süddeutschen auch: Viktualien) umfasst als Oberbegriff sowohl das Trinkwasser als auch die Nahrungsmittel (Esswaren).“ – so Wikipedia.

Weiter heißt es, „es wird geschätzt, dass ungefähr ein bis zwei Prozent aller Menschen an einer Nahrungsmittelintoleranz leiden. Abweichend von dieser Zahl geben bei Befragungen 10–20 % der Menschen an, dass sie selbst denken, an Nahrungsmittelintoleranzen zu leiden“.

Aber wenn wir uns Lebensmittel im Zusammenhang mit Unverträglichkeiten anschauen, dann gibt es zwei große Unterschiede. Eine direkte Unverträglichkeit ist, wenn der Körper nach der unmittelbaren Aufnahme einer Speise nicht mit deren Inhalt klarkommt und sich dies offensichtlich durch eine Reaktion zeigt. Wie bei mir, mit dem Schlaff- und Müdesein. Es kann auch ein Ausschlag, oder ähnliches sein.

Antikörper

Betrachtet man nun Antikörper, haben wir eine ganz andere Sache. Was sind Antikörper und was machen sie? Antikörper sind Eiweiße, die dem Immunsystem helfen, Erreger, oder andere unerwünschte Stoffe im Körper zu bekämpfen. Doch füttern wir unseren Körper immer wieder mit den gleichen Lebensmitteln, zum Beispiel Weizen morgens, mittags und abends, so können auch hiergegen Antikörper hergestellt werden.

Dies mag nicht gleich und auch nicht direkt ersichtlich sein. Doch sind die Antikörper in Bezug auf bestimmte Lebensmittel erhöht, stellt dies einen klaren Stressfaktor für den Körper dar und kostet Energie. Energie, die der Körper für andere Prozesse, oder zur Abwehr von Viren benötigen würde.

Biobalance

Ich habe diese Problematik für euch direkt einmal genauer unter die Lupe genommen und habe mich an Biobalance gewendet. Biobalance bietet Antikörpertests an, mit denen ihr ganz einfach von zu Hause aus testen könnt, gegen welche Lebensmittel euer Körper Antikörper aufgebaut hat. Es gibt verschiedene Modelle. Ich habe zum Beispiel den Select 72 für euch getestet.

Hier konnte ich 72 Lebensmittel meiner Wahl aus einer Liste von rund 280 Lebensmitteln auswählen, die anschließend getestet wurden. Es war ganz einfach: Das Testkit kam zu mir nach Hause – samt Auswahlliste, Blutabnahme Set und Test ID. Ich habe die Lebensmittel angekreuzt, die ich als sehr wichtig für mich empfunden hatte, ein paar Tropfen Blut nach Anleitung entnommen und alles ins Labor gesandt. Ein paar Tage später konnte ich das Ergebnis schon online einsehen. Es gab sogar einen Lifestyle Check und einen Call mit einer Ernährungsberaterin inklusive.

Testauswertung

Man geht gemeinsam mit der Ernährungswissenschaftlerin durch die Testauswertung, die in der Form eines Ampel Systems einsehbar ist. Bei mir gab es einige Lebensmittel im „roten Bereich“ – ich fand es aber sehr interessant, das einmal so genau erklärt zu bekommen.

Hier ein kleiner Ausschnitt, wie es bei mir ausgesehen hat. Links seht ihr ein paar von mir ausgewählte Lebensmittel und dahinter den von Biobalance ermittelte Antikörperwert. Rechts daneben befindet sich die Legende.

Des Weiteren kann man sich auch innerhalb der Auswertung die einzelnen Lebensmittel, worin sie vorkommen und was eine mögliche Alternative sein kann, erkunden.

Ernährungsumstellung

Da bei mir alle glutenhaltgigen Lebensmittel im roten Bereich waren, habe ich vorerst stark darauf verzichtet. Im Call mit der Ernährungsberaterin hat sie mir dann den nächste Schritt klar gemacht: Die Entlastungsphase. Hier werden alle Lebensmittel, die rot angezeigt sind, vorerst vom Speiseplan gestrichen. Vielleicht erst einmal ein kurzer Schock. Aber wenn man es sich genau überlegt, dann geht es hier um das eigene körperliche Wohlbefinden. Und egal WIE gut etwas schmeckt, es ist doch wichtiger, sich wohl innerhalb seines Körpers zu fühlen – auf Dauer – und dies nicht für einen kurzen Genussmoment einzubüßen.

Somit habe ich vorerst auf Gluten, bestimmtes Gemüse sowie Ingwer und Knoblauch verzichtet. Und hätte nicht gedacht, was sich hier eingependeln würde: meine Haut – vor allem im Gesicht – ist viel reiner geworden. Auch die Unreinheiten um die Periode herum blieben dieses Mal aus. Zudem hat sich allgemein ein „ruhigeres“ Körpergefühl eingestellt und mein Körper scheint tatsächlich innere, physische Ruhe zu haben. Ich kann aktuell ziemlich gut nachvollziehen, wie die Lebensmittel mit einem hohen Antikörperwert, einen gewissen Stress verursacht haben. Das ist ein bisschen wie ein Splitter, den man schon so viele Jahre hat, dass man ihn gar nicht mehr wahrnimmt. Aber ist er einmal weg – wow! Man wird ihn nicht vermissen und freut sich einfach über das losgelöste Gefühl.

Reisnudel Salat

Deshalb habe ich natürlich auch meine Ernährung angepasst und ein Rezept davon möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Es ist ein unglaublich leckerer und einfacher, veganer und glutenfreier Reisnudelsalat mit ganz viel Minze und Karotte. Dazu gibt es ein Erdnussbutter Dressing, das zusätzliche Proteine liefert.

Veganer & glutunfreier Reisnudel Salat
Cook Time
15 Min.
Total Time
15 Min.
 

Super einfacher Reisnudelsalat mit extra buntem Gemüse und viel Minze. Perfekt für warme Sommertage.

Course: Abendessen, Mittagessen
Keywords: 15 minuten, asiatisch, ausgewogen, Biobalance, blitzrezept, bunt, Ernährung, Gemüse, gesund, pfefferminze, Reisnudelsalat, therawberry
Servings: 2 Personen
Marie Dorfschmidt – therawberry: therawberry
Ingredients
  • 250 g Reisnudeln ∣ für den Salat
  • 1 Karotte ∣ für den Salat
  • 1/2 Mango ∣ für den Salat
  • 1 Bund frische Minze ∣ für den Salat
  • 1/2 frische Chilischote ∣ für den Salat
  • 1 Frühlingszwiebel ∣ für den Salat
  • 2 EL Erdnussbutter ∣ für das Dressing
  • 1 EL Apfelessig ∣ für das Dressing
  • 2 EL Ahornsirup ∣ für das Dressing
  • 1 TL Soja Soße ∣ für das Dressing
  • 1 EL Zitronensaft ∣ für das Dressing
  • 1/4 Granatapfel ∣ Topping
Instructions
  1. Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

  2. Die Karotte schälen und dann in eine Schüssel hobeln.

  3. Mango würfeln, Minze & Chili hacken und die Frühlingszwiebel fein schneiden und alles in die Schüssel geben.

  4. Alle Zutaten für das Dressing in einer Tasse, oder kleinen Schüssel, gut vermengen und über den Salat geben. Umrühren.

  5. Die Kerne aus dem Granatapfel lösen und über den Salat geben und servieren.

  6. Du hast dieses Rezept ausprobiert? Klasse! Teile es auf  Instagram und benutze #therawberryeats so dass ich es sehen und teilen kann! Ich freue mich drauf!

Hautnah getestet und ich bin wirklich positiv überzeugt.
Gerne könnt auch ihre euch selbst von Biobalance überzeugen. Auf meinem Instagram-Kanal gibt es hierzu sogar ein komplettes Story-Highlight, in welchem ihr meinen ganzen Prozess mit Biobalance verfolgen könnt. Bei Fragen und Feedback, wie immer ab in die Kommentare damit.

Vielen Dank fürs Vorbeischauen und bis zum nächsten Mal!

Eure Marie

Artikel geschrieben von Marie Dorfschmidt

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